Der aktuelle Schmucktrend: „Desert Diamonds“
Wenn Sie in letzter Zeit von „Desert Diamonds“ gehört haben, handelt es sich um eine große weltweite Kampagne (maßgeblich vom Diamantenkonzern De Beers vorangetrieben).
Unter dem Namen „Desert Diamonds“ werden echte, natürliche Diamanten in warmen, erdigen Tönen vermarktet. Der Name ist eine Anspielung auf die Farben von Wüstenlandschaften.
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Die Farben: Das Spektrum reicht von zartem Creme und Champagner über Honig- und Bernsteintöne bis hin zu tiefem Cognac- oder Schokoladenbraun.
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Die Entstehung: Diese Diamanten sind Jahrmillionen alt und entstehen tief in der Erde. Ihre Färbung verdanken sie winzigen Spuren von Stickstoff im Kristallgitter oder strukturellen Unregelmäßigkeiten, die das Licht anders brechen. Viele dieser Steine werden tatsächlich in Wüstenregionen (wie im südlichen Afrika oder Australien) abgebaut.
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Der Vorteil: Sie galten früher oft als „unperfekt“, weil sie nicht rein weiß waren. Heute feiert man sie als Quiet Luxury (leisen Luxus), weil jeder Stein durch seine Farbnuance ein Unikat ist. Zudem sind sie oft etwas erschwinglicher als klassische, farblose Diamanten.






