BLACK SALE

 Angelina Jolie hat welche. Cate Blanchett auch. Genauso wie Evan Rachel Wood, Jennifer Lawrence, Lauren Conrad und Sarah Jessica Parker. Was diese Stars und Sternchen aus Hollywood gemeinsam haben? Sie tragen Ohrringe, die mit schwarzen Diamanten besetzt sind. Diese wohl aufregendste Form eines Fancy Diamonds ist jenseits des Atlantiks schwer „en vogue“. Und zwar so angesagt, dass beispielsweise Mode-Ikone Carmen Electra einen mit einem schwarzen Diamanten besetzten Verlobungsring von Rocker Rob Patterson erhielt. Die bereits erwähnte Jolie schenkte ihrem Mann Brad Pitt ein paar außergewöhnliche Manschettenknöpfe: Diese waren mit schwarzen Diamanten besetzt. Aber nicht nur in der neuen Welt sind schwarze Diamanten begehrt: Auch hierzulande erfreuen sie sich beim Publikum reger Beliebtheit, von der auch die Schmuckbranche profitieren könnte.

Denn obgleich bei vielen Kunden noch der Glaube vorherrscht, dass schwarze Diamanten nicht echt seien, bahnen sich diese Exoten langsam, aber sicher ihren Weg in die Herzen von Goldschmieden und Käufern. Doch weit gefehlt: Hierzulande suchen interessierte Käufer die schwarzen Steine meistens vergeblich: Denn die „normalen“ Filialisten und Kaufhäuser bieten sie einfach nicht an. Da muss man schon bei guten und kreativen Goldschmieden oder Juwelieren mit einem außergewöhnlich breiten Sortiment anfragen. Für Goldschmiede bietet dieses Nischendasein daher eine einmalige Chance: Sie können mit eigenen, individuellen Kreationen – Ringe, Ohrstecker, Armbänder oder Ketten – ihre Klientel mit einer einmaligen Verbindung aus einem schwarzen Diamanten und ihren handwerklich und künstlerisch ausgereiften Schmuckstücken überraschen. Denn mit solchen Accessoires schafft der versierte Goldschmied vor Ort, sich ohne besondere Mühe ein geradezu fantastisch anmutendes Alleinstellungsmerkmal in der Schmuckwelt seiner Region. Das dürfte nicht nur die Bestandskunden interessieren, sondern auch für regen Zulauf seitens vieler Neukunden sorgen, denn wo bitteschön hat man als Schmuckkäufer heute schon die Möglichkeit, einen schwarzen Diamanten im Schmuck verarbeitet anzuschauen und in die Hand zu nehmen.

Diese Vorteile hat auch Goldschmied Thomas Graber (55) nach anfänglicher Skepsis für sich erkannt: „Wir waren zuerst skeptisch, was schwarze Diamanten angeht, da zuvor keiner unserer Kunden selbst danach gefragt hatte. Dann haben wir aber einen Ring und einen Anhänger angefertigt, den viele unserer Kunden in unserem Ladengeschäft sehen konnten. Von da an ging es mit der Nachfrage stetig bergauf, und wir verarbeiten seitdem diese einzigartige Varietät des Diamanten regelmäßig und freuen uns über das dadurch geweckte Kundeninteresse.“ Kein Wunder, dass sich seine Kunden um den schwarzen Stein reißen, denn schließlich sind schwarze Diamanten nicht nur unter ästhetischen, sondern auch unter preislichen Aspekten äußerst attraktiv:

So kostet ein Einkaräter TW-si laut der aktuellen DB-Preisübersicht gut 11.000 Euro. Ein schwarzer Einkaräter dagegen schlägt demgegenüber mit nicht einmal 400 Euro zu Buche (dabei handelt es sich um behandelte Exemplare, die ihren natürlichen Pendants jedoch in der Farbe überlegen sind). Aus allen diesen Gründen überrascht es daher nicht wirklich, dass „Der kleine Schwarze“ langsam aber sicher immer mehr in Mode kommt und trotz seiner geringen bis gar nicht vorhandenen Brillanz eine strahlende Zukunft vor sich hat. Interessierte Goldschmiede und Juweliere finden bei Brachfeld/60598 Frankfurt eine große Auswahl an schwarzen Diamanten – zurzeit sogar viele Exemplaren zu attraktiven Sonderpreisen. Eine gute Gelegenheit also, einmal etwas Neues auszuprobieren und der eigenen Kreativität im Schmuckbereich eine ganz besondere, extravagante Note zu verleihen, die beste Chancen hat, von den KundInnen sehr gut angenommen zu werden.

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